Ein erschreckendes Phänomen | Wer zahlt für die Spätfolgen?

Ich habe Bekannte, die einen mittlerweile erwachsenen Sohn haben. Während eines mehrjährigen Aufenthaltes in den USA wurde der seinerzeit sehr lebhafte Bub mit Psychopharmaka “beruhigt” und “therapiert”. Er hat nun sein junges Leben lang nicht mehr Tritt fassen können. Er ist nun wirklich krank.

Unabhängig von diesem Einzelfall (von dem es aber viele geben soll), finde ich es absurd, wie hier mit Kindern umgegangen wird. Es ist mehr als wissenschaftlich erhärtet, dass so genannte “hyperaktive” Kinder eine Art Notruf senden und in erster Linie um Aufmerksamkeit kämpfen. Es ist nachgerade barbarisch und von unerhörter Selbstsucht, diesen Kindern statt Aufmerksamkeit und Zuwendung hirn- und körpersteuernde Chemie-Präparate zu geben.

(Quelle: Süddeutsche online, auf das Bild klicken, um zum Artikel zu gelangen)

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