Zur Nachahmung empfohlen | Es gibt viele Wege in die Zukunft

SZ Rübenzar und Quittenkönig - DEZ 2010

Eine spannende Geschichte aus dem SZ-Magazin. Ich sehe sie auch in Zusammenhang mit dem Hofburggarten in Brixen, den ich mir als großen Bio-Diversitätsgarten wünsche, mit allen Obstsorten aus dem Alpenraum. Vor allem die alten Sorten sollten dort aufbewahrt werden, in einer Baumschule sollten die Voraussetzungen für eine Wiederverbreitung dieser Sorten geschaffen werden.

An den Eingängen des Brixner Hofburggartens sollte eine Tafel stehen, auf der man lesen kann: Dieser Garten wird von einer BürgerInnen-Genossenschaft geführt, der Eintritt ist für alle frei. Verboten sind Lärm, Hektik und Profitgier. Monsanto, Pioneer und Bayer sind hier nicht erwünscht.

Das wäre doch was, oder?

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