Gemeinwohl-Ökonomie | Ein Einstieg in das Thema über einen würzigen Schlagabtausch

Ende Januar bis Mitte Februar hat in der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“ ein spannender Schlagabtausch zwischen Christian Felber, Erhard Fürst und drei Geschäftsführern von Gemeinwohl-Ökonomie-inspirierten Unternehmen stattgefunden.

Die über die Medien ausgefochtene Kontroverse eignet sich bestens für einen Einstieg in die Thematik.

Begonnen hat die Auseinandersetzung mit einem ausführlichen Gastbeitrag von Christian Felber, der am 26. Januar erschienen ist. Darin stellt der ATTAC-Österreich-Mitbegründer und Publizist, der mittlerweile auch Dozent an der WU Wien ist, sein Wirtschaftsmodell in groben Zügen vor.

Hier können Sie Felbers Gastbeitrag lesen:
Die Presse 26.1.2011 Chr. Felber – Weg in die Zukunft

Ein31. Januar antwortete Erhard Fürst, ehemaliger Chefökonom der Österreichischen Industriellenvereinigung mit einer bissigen Polemik.

Die kann hier gelesen werden:
Die Presse 31.1.2011 E. Fürst – Ein Wegweiser in die Armut

Die Geschäftsführer von drei Unternehmen, die sich den Prinzipien der Gemeinwohlökonomie verpflichtet haben, ließen die dreisten Bemerkungen von Erhard Fürst nicht auf sich und Christian Felber sitzen und antworteten am 15. Februar unaufgeregt und treffend:

Die Presse 15.2.2011 3 Gesch.Führer – Es gibt die Gemeinwohl-Ökonomie

Besser als mit diesem aufschlussreichen Schlagabtausch lassen sich die Prinzipien der Gemeinwohl-Ökonomie wohl nicht darstellen und beschreiben.

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