Wirtschaft geht auch anders | Das ökofaire Modelabel „Göttin des Glücks“

2005 trafen sich auf einer Designmesse vier junge Leute und beschlossen, etwas Neues auf den Weg zu bringen: Sie gründeten im Rahmen einer Zusammenarbeit mit EZA Fairer Handel das erste ökofaire Modelabel in Österreich: die Marke „Göttin des Glücks“ war geboren.


Diese NäherInnen auf Mauritius verarbeiten fair gehandelte Baumwolle unter westlichen Arbeits- und Sozialbedingungen zu hochwertiger Designermode.

(Bildquelle: Göttin des Glücks/homepage)

Ziel des Designerteams war es nicht nur, schöne Mode auf den Markt zu bringen,sondern dies auch auf möglichst faire und nachhaltige Weise zu tun. Für die Kollektionen von „Göttin des Glücks“ wird zertifiziert fair produzierte und gehandelte Baumwolle verarbeitet, von MitarbeiterInnen, die fair bezahlt und unter westlichen Sozialstandards angestellt und am Erfolg beteiligt werden.

Was diese Standards im einzelnen bedeuten, kann der Unternehmenspräsentation entnommen werden, die hier heruntergeladen werden kann:

(auf das Bild klicken, um das PDF zu öffnen, 6 MB)

Ein schönes Beispiel innovativen Wirtschaftens, würde ich meinen. Ob das Unternehmen eine Gemeinwohl-Bilanz im Sinne von Christian Felbers Wirtschaftsmodell erstellt, entzieht sich meiner Kenntnis. Die Voraussetzungen dafür scheint es aber auf jeden Fall zu erfüllen.

Weitere Informationen auf der homepage von „Göttin des Glücks

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