Interessante Serie in der „WOZ – Die Wochenzeitung“ | Wirtschaft zum Glück

Die 1981 gegründet Wochenzeitung „WOZ“ bezeichnet sich selbst als „einzige unabhängige, überregionale linke Zeitung der Deutschschweiz“ und garantiert einen kritischen und hintergründigen Qualitätsjournalismus. Die WOZ erreicht Woche pro Woche rund 100.000 Leser und gehört den MitarbeiterInnen, die sich zur Genossenschaft infolink zusammen geschlossen haben. Diese Genossenschaft erzielt mittlerweilen eine Jahresumsatz von rund 3,8 Millionen Franken.

Die Genossenschaft hält die Mehrheit an einer Tochtergesellschaft, der „WOZ – Internationale Medienerzeugnisse AG“, die die Monatszeitung für internationale Politik „Le Monde diplomatique“ auf deutsch herausgibt.

Der Genossenschaft steht der Förderverein ProWOZ zur Seite. Die Mitglieder des Förderverein haben sich verpflichtet mindestens den doppelten ABO-Preis zu bezahlen und zwei Fonds zu speisen, den so genannten Recherchierfond und den den Kapitalfond.

Dossier „Wirtschaft zum Glück“
Die WOZ arbeitet immer wieder Schwerpunktthemen über mittelfristige Zeiträume auf und führt die Artikel in Dossiers zusammen. Eine sehr interessante Artikelreihe beschäftigt sich mit innovativen und solidarökonomischen Wirtschaftsformen und geht in sehr gut recherchierten und spannenden Portraits auf die Eigenheiten und prägenden Faktoren von Unternehmen und Projekten ein, die andere Zielsetzungen als die Maximierung des Profits in den Vordergrund stellen.

Die Finanzierung der Artikelreihe wird durch ein Legat ermöglicht, ein weiterer wichtiger Katalysator zur Föderung der Solidarwirtschaft.

Hier geht’s zum Dossier „Wirtschaft zum Glück“

(Illustration anklicken)

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