Der Preis der Faulheit | SZ rät: Mach’s doch selber!

Bei uns zu Hause bin ich für das Essen zuständig. Als Absolvent der Hotelfachschule mit bester Küchen-Ausbildung, Praxis und Freude an der Kocherei ist das für mich kein Problem, im Gegenteil: Ich mache das gerne und lasse mir immer wieder was einfallen: wenig Fleisch, viel Gemüse, Risotti, Nudel in tausend Varianten, Lasagne, Gratins, Pizza, Knödel, Nocken – das ganze Programm.

Zum Leidwesen der Kinder, die gerne täglich Pommes frites, Chips oder Popcorn in sich hineinstopften – zwischendurch ein paar Mars, Gummibärchen und löffelweise Nutella – kommt bei mir möglichst nichts industriell gefertigtes auf den Tisch.

Nun gibt mir auch die Süddeutsche Recht! Selber machen ist auch noch billiger!
Zach, dass man das den Leuten heute schon via Zeitung sagen muss…

(Quelle: SZ online, auf das Bild klicken um zur Vergleichsrechnung zu gelangen)

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