Es wird viel zerstört in diesen Tagen | Es wird aber auch viel Gutes getan, von Menschen für Menschen

Es wird viel zerstört in dieser Welt in unserer Zeit. Die Gier jener, die den Hals nicht voll kriegen, zerstört die Lebensgrundlagen von immer mehr Menschen. Wenn die, die schon zuviel haben, noch etwas wollen, steht ihnen ein beeindruckendes Raffgier-Umsetzungsinstrumentarium zur Verfügung: Von nahezu unbegrenzten Geldmitteln, die auf undurchsichtige Kanäle in ihren Besitz gelangen bis hin zum Krieg, der mit Lügen begründet und mit Mediengetöse begleitet wird, das dann irgendwo anders tost, wenn die Särge mit den Leichen der jungen Menschen nach Hause kommen, die der Beschaffungsfleischwolf frisst.

Es geschieht aber auch viele Gutes, das Hoffnung macht. Was in den meisten Fällen das Gute vom Bösen unterscheidet ist die Handlungsebene: Hier Regierungen, Banken und Konzerne, dort NGOs und einfache Menschen, die Anstand, Verantwortungsbewußtsein und praktizierte Solidarität für wichtig halten und danach handeln.

Wem gehört die Zukunft? Den Regierungen, Banken, Konzernen und Medienkolossen? Ich fürchte sie werden sich ihren Teil sichern. Wir sollten aber auf die Menschen setzen und gemeinsam danach trachten, dass nicht die Geier siegreich bleiben, sondern die Menschlichkeit.

Ein Beispiel? Water.org:

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