Risikofaktor Uran in der Val di Susa | Und am Brenner?

Das Wasser, das aus dem Pflerscher Eisenbahntunnel rinnt, hat mehr als 10 Mikrogramm Uran und Arsen intus, während die Weltgesundheitsorganisation für das Trinkwasser einen Grenzwert von 2 Mikrogramm empfiehlt. Das heißt, dass es durch uranhaltige Gesteinsformationen fließt. Das heißt aber auch, dass beim Bau des Pflerscher Tunnels, der 1999 seinen Betrieb aufgenommen hat, uranhaltiges Ausbruchmaterial in unbekannten Mengen angefallen sein dürfte.

Was ist damit geschehen? Wo wurde es deponiert? Wurde es von einheimischen Unternehmen verarbeitet und als Steine, Sand oder Kies verkauft und verarbeitet?

 

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