Unvorstellbare Dimensionen | Interessante grafische Aufarbeitung der deutschen Staatsschulden

Immer wieder kapituliert unser Hirn vor der schieren Größe der Schulden, die Europas Staaten ohne Not angehäuft haben. Ohne Not deshalb, weil nirgends geschrieben steht, dass die Staaten sich Geld leihen müssen, sie haben im Prinzip ja auch das Geldmonopol in der Hand und könnten andere Wege finden, die Mittel für die öffentlichen Ausgaben aufzutreiben, vor allem in guten Zeiten, wie wir sie in den letzten Jahrzehnten hatten.

Wenn man sieht, wie rasant in den letzten Jahren Vermögen von unten nach oben umverteilt wurde und wie schamlos sich die Eliten bedient haben, weiß man auch ohne profundes Expertenwissen, wo die Mittel hingeflossen sind.

Ich habe mich mit diesem Thema schon im April des Vorjahres beschäftigt und einen Artikel der aus der Süddeutschen Zeitung übernommen.

Nun hat mich ein Mitarbeiter des Finanzdienstleisters GeVestor auf eine interessante Ausarbeitung aufmerksam gemacht, die die Dimensionen der deutschen Staatsschulden verdeutlicht und mich eingeladen, die Grafik in den Blog zu übernehmen.

(Quelle: GeVestor.de)

Schulden von Deutschland: Wann platzt die Blase?

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