EU-Fischereiflotte plündert Afrikas Gewässer | Der Zynismus der Satten

Die Spießbürgerlichkeit erregt sich über das Betteln in der eigenen Stadt, spaziert nach Hause und brutzelt sich einen gestohlenen Fisch. So und ähnlich läuft das Alltagsleben in der Welt der Satten. „hunter“ hat in einem Kommentar auf diesem Blog auf ein großes Problem hingewiesen, das unmittelbar mit unserem Lebensumfeld zu tun hat: Die EU-Fischgründe werden mit hochindustrialisierten Methoden systematisch überfischt. Anstatt durch geeignete Maßnahmen für nachhaltige Fischbestände im eigenen Gebiet zu sorgen, schließt die EU so genannten „Fischereiabkommen“ mit korrupten oder notorisch armen Staaten ab und plündert vor der afrikanischen Küste ungehemmt weiter.

Wann kapieren wir endlich, dass der Bettler in unserer Straße ein „Kollateralschaden“ unserer räuberischen Lebensweise ist?

(Quelle: ORF.at, auf das Bild klicken, um zum Artikel zu gelangen)

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