Non c’è alternativa al sistema attuale? | RAI3-REPORT smentisce questa balla secolare

Hier der packende REPORT von gestern. Solidar- und Gemeinwohlökonomie als Ausweg aus der Krise. Eine hervorragende Dokumentation von Michele Buono. 

Ecco il riuscitissimo REPORT di ieri che si occupa di economia solidale e l’approccio di Christian Felber per risolvere le diverse crisi che flagellano il mondo e concentrato nel modello dell’economia del bene comune/Gemeinwohlökonomie. Im Bericht kommt auch Günther Reifer vom TERRA Institute in Brixen vor. Wir arbeiten zur Zeit an einem Projekt, um die Idee der Gemeinwohlökonomie in Italien voranzubringen.

(Quelle/fonte: RAI3, auf das Bild klicken, um zum Video zu gelangen / cliccare sull’immagine per vedere il video)

Wenn man sich intensiv mit Italien beschäftigt, tritt ein faszinierendes Land zu Tage. Milena Gabanelli und Michele Buono gehören zum interessanten Italien, dem auch Zukunftsfähigkeit nicht abgeht.

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Ein Kommentar zu „Non c’è alternativa al sistema attuale? | RAI3-REPORT smentisce questa balla secolare

  1. Der WU-Professor Cuaresma sagt, die Aufgabe der Wissenschaft sei es, bessere Erkenntnisse zu liefern, also der Politik eine bessere Entscheidungsgrundlage zu bieten. Die Ideen für den Wandel müssten schon aus der Politik kommen, nicht aus der Wissenschaft.

    Dass jetzt ein Guru kommt, der mit völlig neuen Ideen die Wirtschaftswissenschaften revolutioniert, glauben also die Wenigsten. Bis die Lehren aus der Krise in neue Theorien fließen, könnten noch Jahre vergehen.

    http://oe1.orf.at/programm/301320

    Dass sich Felber für gangbare Alternativen nicht eignet sieht man an seinem Beispiel mit der flexiblen Mwst. Herr Felber ist sich nicht bewusst dass das, abgesehen vom bürokratischen Chaos den so eine flexible Mwst. verursachen würde. Würden Felbers Ideen umgesetzt würde unsere wirtschaft in Bürokratie ersticken und die Kaufkraft des einzelnen Menschen sinken, aber zumindest würde das im Namen der Gemeinwohlökonomie geschehen.

    Außerdem würden diese Steuer seinen Zweck bestimmte Unternehmen zu bevorteilen nicht wirklich gut greifen, da jedes Unternehmen die geszahlte Mwst. als Vorsteuer zurückerstattet bekommt. Ein Produzent oder auch Zwischenverkäufer. der einen begünstigten Mwst.-Satz anwendet kann würde diesen an den Endverbrauher nicht weitergeben.

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