Das „soziale Gewissen Südtirols“ im Ostwest/Zigori-Club | Ich freue mich auf einen interessanten Abend mit Josef Stricker!

Am kommenden Mittwoch, 12. Dezember, lade ich wieder in den OSTWEST-Club nach Meran. Im Rahmen des OSTWEST/Zigori-Clubabends werde ich mit einem sehr beeindruckenden Kirchenmann sprechen: Josef Stricker. Er war Arbeiterpriester, hat markant linke Positionen, ist geistlicher Assistent des KVW und bringt die Probleme und Herausforderungen unserer Gesellschaft immer wieder sehr treffend und ohne Schonung von Freund und Feind auf den Punkt. Er gilt vollkommen zu Recht als das „soziale Gewissen Südtirols“. Das wird ein spannender Abend!

Josef Stricker

OSTWEST/Zigori-Clubabend am 12. Dezember 2012. Zu Gast: Josef Stricker, Moderation: Markus Lobis20 Uhr, OSTWESTCLUB Meran, Passeirergasse, Nähe Passeirer Tor

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Ein Kommentar zu „Das „soziale Gewissen Südtirols“ im Ostwest/Zigori-Club | Ich freue mich auf einen interessanten Abend mit Josef Stricker!

  1. Lieber Markus, sehr geehrter P. Stricker!
    Vor einigen Tagen hat die Spezialeinheit Cobra, die ja nur bei Schwerverbrechen, Geiselnahmen u. dergleichen zum Einsatz kommt, einen kleinwüchsigen, 70-jährigen Landwirt, der zudem durch zwei Kniegelenksprothesen und Rückenschmerzen in seiner Bewegungsfreiheit beeinträchtigt ist, abgeführt und in den geschlossenen Bereich der Psychiatrie gebracht. Dies, nur weil er geäußert hat, er halte die Zustände in der Justiz, Verwaltung usw. nicht mehr aus, von diesen Stellen werde er ständig gepeinigt, weshalb er seinem Leben ein Ende setzt. Ich habe die behandelnde Ärztin angerufen und nachgefragt, warum er denn im geschützten (so jedenfalls bezeichnen die Ärzte die Station) Bereich untergebracht sei. Zunächst hat sie ihre „Machtposition“ ausgespielt, Zitat: „Der bleibt da!“, dann habe ich ihr vorgehalten, dass die Unterbringung nicht gemäß den gesetzlichen Bestimmungen verfügt wurde. Es war Freitag Abend, am darauf folgenden Montag wurde Herr W. bereits entlassen. An und für sich keine schwere Arbeit, lediglich einige Telefonate und zwei e-Mails. Ich drücke damit aus, dass Unmögliches möglich wird, wenn der Glaube und die Entschlossenheit, zu helfen, 100%ig sind.
    Ich habe dem Rechtsanwalt Dr. F. Moccia in einer e-Mail vorgeworfen, dass er in einem Fall aufgrund der von ihm gestellten Anträge sich selbst des Prozessbetrugs überführt habe. Dr. Pacher, Dr. Zanon und Dr. Lageder habe ich geschrieben, dass sie Rechtsbrecher sind, weil sie durch aktenwidrige Feststellungen eine Entscheidung des LG Bozen (Senatspräsidentin Dr. Carla Scheidle, Richter Dr. Elsa Vesco, Dr. Andrea Pappalardo) aufgehoben haben. Dr. Brunner, ehemaliges Amt für Verwaltungspolizei, habe ich vorgeworfen und anhand seiner eigenen Schriftstücke bewiesen, das Amt missbraucht zu haben. Die „Allmacht“ dieser Leute bringt sie in eine „tranceähnliche“ Lage. Sie nehmen einen Vorwurf nicht bewusst wahr und lesen nur das, was sie lesen wollen, und das Negative wandert ins Unterbewusstsein. Durch die Macht des Unterbewusstseins manifestiert sich dann in der Welt ein Verbrechen nach dem anderen, der Vorgang kann durch den Verstand nicht kontrolliert werden. Das so genannte „Gesprochene“, das ja an sich nur Schwingung ist und erst vom Gehirn in Wörter umgewandet wird, verbreitet sich gleich den Funkwellen über den ganzen Globus, Astronomen sind sich sicher, dass es nicht dabei bleibt, sondern sich im Universum fortsetzt. Ist jemand zugänglich für diese Schwingungen, nimmt er sie auf und es geschehen Dinge, die für den Verstand als unerklärlich gelten – ähnlich wie bei Kleptomanie: der Betreffende will es nicht, der Verstand sagt: „Greif das nicht an, was nicht dir gehört!“, dennoch bemächtigt sich die Hand des Gegenstands.
    Nachdem so viele Ungerechtigkeiten geschehen und sogar jene, die beim Gericht arbeiten, sagen: „Wenn Sie Gerechtigkeit wollen, dürfen sie nicht zum Gericht gehen.“ und „Wir können nur nach der Beweislage urteilen.“, habe ich mir gedacht, dass ich der Gesellschaft einen guten Beitrag leiste, wenn ich mich als Prozessbegleiter bzw. -Beobachter zur Verfügung stelle. Ich bin 70, was halten Sie davon?

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