Wasserprivatisierung durch die Hintertür | Die perfiden Pläne der EU-Kommission

Also, so geht das: Die Staaten müssen sich verschulden, um Banken zu retten. In der EU wurden seit 2008 rund 4.500 Milliarden Euro öffentlicher Mittel an die Banken transferiert. Die verschuldeten Staaten werden zu Krisenstaaten, als eine der „Sanierungsmaßnahmen“ wird den Staaten von der EU-Kommission und den „Gläubigerbanken“ (die vorher durch öffentliches Geld gerettet wurden) vorgeschrieben, die Wasserversorgung zu privatisieren und einigen Konzernen in den gierigen Rachen zu werfen.

Die EU-Kommission schafft den rechtlichen Rahmen dafür und drückt das Eldorado für die Konzerne per Verordnung durch.

Und dann wird uns Bürgern und Bürgerinnen vorgeworfen, wir würden zu wenig an Europa glauben…

 

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