„Frei.Wild ist keine Naziband, aber offen nach rechts“ | Thorsten Hindrichs im ZEIT-Interview

Die Debatte um Frei.Wild hat längst den Rahmen der Musikkritik verlassen und wächst sich zu einem politisch-gesellschaftlichen Diskurs aus. Das finde ich gut – am Beispiel unseres Gröl-Exports entzündet sich Streit darüber, wo rechtes Gedankengut gehegt wird, ob und unter welchen Umständen es den Boden für Rechtsradikalismus bereitet und welche Rolle Kunst und Kulturschaffen dabei spielen.

Auf ZEIT online ist ein sehr erhellendes Interview mit Thorsten Hindrichs erschienen, der am Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz tätig ist. Er ist dort unter anderem für das neu eingerichtete Forschungsprojekt Musik und Jugendkulturen verantwortlich, das sich auch mit rechter Popkultur beschäftigt.

(Quelle: ZEIT online, auf das Bild klicken, um zum Artikel zu gelangen)
ZEIT - Sarazininisierung des Popdiskurses - Mär 2013

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