Gut erklärt | Die Geschichte des Islam in „Mit offenen Karten“

Der Islam ist keine durchstrukturierte Weltreligion, sondern ein extrem heterogenes Geflecht verschiedenster Ausrichtungen und Strömungen. Eine hierarchische und strömungsübergreifende Kurialordnung fehlt ebenso wie ein aus dem Christentum bekanntes religiöses Oberhaupt mit einer zentralen Deutungshoheit.

Die Serie „Mit offenen Karten“ ist ein hervorragendes Beispiel für die eingängige Aufbereitung komplexer Inhalte. Der europäische Kultursender ARTE leistet damit eine unverzichtbare Arbeit im Bereich der Geschichts- und Kulturvermittlung.

„Der Islam im Konflikt“ ist eine zweiteilige Sendung der Serie, die einen guten Einblick in die Geschichte und die aktuellen Machtverhältnisse im Islam ermöglicht und dessen erster Teil im Januar 2015 erstmals ausgestrahlt wurde.

In der Mediathek kann man die jeweils rund zehnminütigen Dokumentationen finden und – das scheint mir besonders wichtig – so oft ansehen, wie man möchte, um die Materie zu verstehen. Was die Arbeit von ARTE besonders wertvoll macht, ist der Umstand, dass man die Karten auch einzeln aufrufen kann.

DER ISLAM IM KONFLIKT – Teil 1
(auf das Bild klicken, um zum Video auf der ARTE-Videothek zu gelangen)

ARTE mit offenen Karten ISLAM IM KONFLIKT

DER ISLAM IM KONFLIKT – Teil 2
Dieser Teil wurde zum Zeitpunkt des Blogeintrages noch nicht erstausgestrahlt, wird aber → hier zu finden sein.

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Ein Kommentar zu „Gut erklärt | Die Geschichte des Islam in „Mit offenen Karten“

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