Vom Winde verweht | Das Wunder von Mals, Teil 2

Alexander Schiebel hat wieder eine Folge seiner Videodokumentation „Das Wunder von Mals“ veröffentlicht.

Diesmal geht es um die Ursache für die Obervinschger Skepsis gegenüber Pestiziden. Durch Klimawandel, robuste Sorten, verfeinerte Frostschutztechnologie (und auch durch die Zerstörung des alten Systems von Wasserwaalen auf der Malser Heide und die Verrohrung für die Beregnung, die Durnwalder seinerzeit als Umweltschutzmaßnahme durchgedrückt hat) wird der Obervinschgau für den industriellen Obstbau interessant. Da die Obstbauern hohe Pachtpreise zahlen können, geraten die Milchbauern in die Defensive.

Es kommt dazu, dass das Futter aus Wiesen, die neben konventionell bewirtschafteten Anlagen liegen, nicht mehr als Biofutter verwendet werden kann, weil es zu hohe Pestizidrückstände hat.

Alexander Schiebel unterhält sich in dieser Folge mit einem Bio-Bauern, dessen Existenzgrundlage durch die konventionelle Obstwirtschaft in Gefahr gerät und mit dem Eigentümer eines großen Biokräuter-Hofes in Latsch, der von Obstbauanlagen umgeben ist und mehr oder weniger den ganzen Hof unter Folie legen muss, um noch biologisch produzieren zu können.

Schließlich trifft Alexander Schiebel auch noch einen mutigen Apotheker…

 

Vom Winde verweht (Das Wunder von Mals – Teil 2) from Alexander Schiebel on Vimeo.

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