„Habe meinen Weg gefunden“ | Alexander Agethle zeigt, wie Landwirtschaft funktionieren könnte

Alexander Agethle ist einer der beeindruckendsten Menschen, die ich kenne. Er ist ein hoch qualifizierter Agronom und kennt die industrielle Landwirtschaft aus seinem Studium und von seinen ausgedehnten Reisen, die er in der Studienzeit und unmittelbar danach unternommen hat.

Ich hatte ihn bereits einmal im Ostwest/Zigori-Club zu Gast, wo er im Gespräch mit Agrar-Landesrat Arnold Schuler für neue und nachhaltige Formen der Landwirtschaft eintrat und eine Lanze für die Bio-Produktion brach. Von dem Abend gibt es eine Tonaufzeichnung im Internet.

Auch hier im Blog kommt Alexander Agethle verschiedentlich vor. Ein sehr bezeichnendes Dokument ist ein sehr gut gemachtes Gespräch im Radioprogramm Bayern 2.

Nun hat auch das ZDF-Magazin MONA LISA dem Landwirtschaftspionier ein einfühlsames Portrait gewidmet. Ich hoffe, dass die Beachtung, die Agethle für sein mutiges und vorausschauendes Beispiel findet, andere Bauern motiviert, ihren eigenen Weg zu suchen.

Im März wird Alexander Agethle bei der Reihe „quer.denken. – Impulse für den Wandel“ in der Cusanus Akademie in Brixen und in der Urania Meran zu Gast sein. Da geht es um den Schwerpunkt „Neues Wirtschaften in der Praxis“.

(Auf das unten stehende Bild klicken, um auf die ZDF-Mediathek zu gelangen, dort kann das Video bis Ende Oktober 2017 angesehen werden)

agethle-zdf

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